19. November 2015

Aachens Ladies in Black stehen im Halbfinale

Viel spannender geht es kaum – dieses Spiel hat eher zwei Gewinner verdient

Das nüchterne Zahlenwerk eines sehr abwechslungsreichen Spiels vorweg: Aachen zieht nach einem 3:2 (25:21, 23:25, 17:25, 25:23, 15:13) in 125 Minuten reiner Spielzeit ins Halbfinale des Deutschen Volleyball-Pokals ein und fährt dazu am 2. Dezember zum amtierenden Deutschen Meister Dresdner SC. Wer gerne unfassbare Spannung beim Volleyball und immer wieder wechselnde Leistungskurven auf beiden Seiten des Netzes mag oder wer Freude hat an zum Beispiel sportpsychologischen Phänomenen in Mannschaftssportarten, der kam in jedem Fall am Mittwochabend im Hexenkessel der Neuköllner Straße auf seine Kosten.

Im ersten Durchgang schien es – was den Spielstand angeht – noch so, dass Aachen den Gegner im Griff hatte, auch wenn die Hamburgerinnen im richtigen Moment immer wieder Fehler erzeugten. Doch ab Satz zwei zeigten die Norddeutschen um die beiden Ex-Aachenerinnen Karine Muijlwijk (beste Spielerin) und Jana Franziska Poll ihr großes und an diesem Abend nie aufgebendes Kämpferherz. Mitte des zweiten Durchgangs, der bis dahin völlig offen war, zogen die Gäste etwas davon und retteten sich und den Vorsprung ins Ziel.

Nun kam die stärkste Phase der sehr jungen Gästemannschaft und sie bauten die schnelle erspielte Führung kontinuierlich aus, so dass dies der deutlichste Durchgang wurde (17:25). Man muss dabei erwähnen, dass in den beiden Verlustsätzen es immer wieder die unnötigen Fehlerketten auf Aachener Seite waren, welche Hamburg in die Karten spielten. Erst im vierten Satz wachten dann die Ladies in Black um ihre Mannschaftskapitänin Laura Weihenmaier wieder auf – der Start (5:0) war verheißungsvoll, doch schnell stand es wieder 6:6, die Führung wechselte nun ständig, nur in der Endphase war es dann Hamburg, das die Chance zum Matchgewinn bei 23:20 liegenließ, Aachen machte fünf Punkte in Folge, der Tie-Break war erreicht. In diesem ging es wieder konstant spannend hin und her; Hamburg führt 4:1, beim Seitenwechsel führt Aachen 8:5, dann steht es 10:12 und 11:13 für die Gäste.

Doch ab da ließ das Team um die beste Spielerin (MvP) Aachens, Britt Bongaerts, nur noch einen Punkt ihrem Gegner, machte unter tosendem Applaus des in der ganzen Partie wie eine Wand hinter seinem Team stehende Publikum dann mit endlich konsequent gespielten Aktionen den Einzug ins Halbfinale klar!Gästecoach Dirk Sauermann meinte hinterher, dass dieses Match ein toller Pokal-Fight vor wie immer hervorragendem Publikum war und eigentlich keinen Verlierer verdient gehabt hätte. Jana Franziska Poll, immerhin vier Saisons eine „Lady in Black“: „Solche Spiele gewinnen wir nur deshalb nicht, weil uns in den entscheidenden Momenten die Erfahrung fehlt – dafür sind wir einfach zu jung besetzt!“

Aachens Trainer Marek Rojko dagegen konnte sich am Teamspirit seines Teams und der, wie er sagte „mannschaftsdienlichen Tatsache erfreuen, dass einige Spielerinnen, welche sonst nicht so viel spielen, diesmal ihre Anteile am Sieg gehabt hätten“.Fazit: Aachen steht wie letztes Jahr im Halbfinale (am 2. Dezember) – allerdings anstatt wie vor 12 Monaten zu Hause gegen Vilsbiburg diesmal auswärts beim starken Dresdner SC! Nächsten Samstag geht es zunächst wieder in der Meisterschaft nach Köpenick, wo man das Achtelfinale des Pokals übrigens vor einigen Wochen souverän mit 3:0 gewinnen konnte.

(von Ladies in Black Aachen // André Schnitker)

19. August 2017

Polnische Außenangreiferin komplettiert den Kader der Ladies in Black

Die elfte – und somit letzte – Spielerin des neuen Kaders für die Mitte Oktober beginnende Spielzeit steht fest: es ist die 21 Jahre junge polnische Außenangreiferin Karolina Pisla, die zuletzt in der polnischen „Orlen Liga“ für PTPS Pila spielte.
26. Juli 2017

Kroatin Jelena Sunjic ersetzt Rumänin Ioana Baciu

Die zehnte Spielerin des Aachener Bundesliga-Kaders steht fest und die Doppel-Besetzung der so wichtigen Diagonalposition des Volleyball-Erstligisten Ladies in Black Aachen ist nun auch komplett.
04. Juli 2017

Spieltermine stehen fest

Los geht es für unsere Mädels am 14. Oktober in Stuttgart, das erste Heimspiel steigt dann eine Woche später gegen Vilsbiburg am 21. Oktober. Besonderheit in dieser Saison ist, dass die Ladies beide Spiele gegen VCO Berlin in der Halle Neuköllner Straße in Aachen austragen werden!
23. Juni 2017

Auch die Nr. 8 bleibt: Stoeten verlängert!

"...Aber vor allem entschied ich mich für Aachen wegen der Leute um die Ladies in Black herum. Diese Leute haben fantastisch gearbeitet und standen in der schwierigen Zeit an meiner Seite. Ich blicke optimistisch und mit Freude in die Zukunft um mit all diesen tollen Menschen nächste Saison zusammenzuarbeiten. Danke!"
14. Juni 2017

Lindsay Dowd verlängert bei den LiBs, Nika Daalderop verlässt Aachen!

"Wir können uns auf ein weiteres Jahr mit einem enorm energetischen Teamplayer freuen – auf und neben dem Spielfeld!" Das kalifornische Energiebündel - im letzten Jahr Kapitänin des Teams - ist voller Vorfreude auf ihr erneutes Engagement in Aachen und fiebert ihrerseits dem Saisonstart entgegen.
09. Juni 2017

Britt Bongaerts kommt, Femke Stoltenborg geht!

"Ich freue mich, wieder in Aachen spielen zu können. Durch mein Jahr hier weiß ich ja bereits, was mich erwartet. Die Zusammenarbeit mit Saskia van Hintum ist für mich ein weiterer wichtiger Grund. Besonders freue ich mich aber auf die tolle Atmosphäre im Hexenkessel Neuköllner Straße mit den tollen Fans!"
31. Mai 2017

Tessa Polder geht weiter den Aachener Weg

Sportdirektor Sebastian Gutgesell sieht sich ... im Zeitplan: "Mit Tessa Polder konnten wir bereits mit der sechsten Spielerin aus der Vorsaison verlängern. Wir kommen so unserem Ziel, den Kader möglichst zusammenzuhalten, wieder einen Schritt näher."
17. Mai 2017

Auch Toptalent Nicole Oude Luttikhuis hat unterschrieben!

Für ihr junges Alter agiert sie schon äußerst ruhig und abgeklärt. Nicht nur ihre Größe von 1,91 Meter lässt erahnen, dass sie enormes Potenzial in Ihrer Handlungshöhe in Block und Angriff hat.

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