01. April 2020

Uns gibt es noch! Uns wird es auch weiterhin geben!

Sebastian Albert im Interview
Herr Albert, das war ein plötzliches Saisonende. Wie ist das auf der Geschäftsstelle angekommen?
Uns gibt es noch! Uns wird es auch weiterhin geben! Auf der einen Seite war das plötzliche Saisonende schockierend auf der anderen Seite gibt es die aktuelle Situation eben einfach nicht her, den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten. Das ist nachvollziehbar. Wir stellen uns dieser Situation. Sowohl unsere Spielerinnen als auch das Trainerteam bis hin zur Geschäftsstelle sind mit dieser Situation souverän umgegangen. Jeder kann die Entscheidungen nachvollziehen.

Aktuell planen wir ganz normal für die kommende Saison. Das entspricht auch meiner persönlichen Philosophie: nicht den Kopf in den Sand stecken, positiv nach vorne schauen und das Geschäft geht weiter.

Vor einigen Tagen gab es eine Telefon-Konferenz mit Ihren Amtskollegen der anderen Vereine. Worum ging es da?
Es ging um rechtliche Dinge. Wie gehen wir mit aktuellen Verträgen um? Wie geht das mit der Kurzarbeit? Wie sieht es aus mit der Lizenzierung? Auch ein möglicher späterer Saisonstart in die nächste Saison wurde diskutiert, je nachdem wie sich die Corona-Situation entwickelt. Auch Möglichkeiten der solidarischen Unterstützung der Vereine untereinander wurden thematisiert. Hier wurden zunächst Informationen ausgetauscht aber auch rechtliche Aspekte beleuchtet. Allen ist daran gelegen, dass der Spielbetrieb wieder stattfinden kann, wie er bisher stattgefunden hat und das mit möglichst allen Vereinen.

Wie sieht aktuell Ihre Arbeit für die Ladies in Black aus?
Derzeit sind wir hier auf der Geschäftsstelle natürlich noch mit Auswirkungen der Corona-Krise beschäftigt bzw mit Folgen der Beendigung der Saison. Auf der anderen Seite konnten wir aber auch schon einige positive Gespräche mit Sponsoren führen. Dafür sind wir in der jetzigen Situation natürlich besonders dankbar. Auf der anderen Seite wollen auch wir aktiv im Rahmen der Werbemöglichkeiten helfen ohne dafür die Hand aufzuhalten, wenn das von Partnern in welcher Form auch immer gewünscht wird.

Was die Fans abseits der Krise natürlich gerade besonders interessiert:
aktuell steht mit Mannschaftskapitänin Mareike Hindriksen tatsächlich nur eine Spielerin unter Vertrag!

Wir möchten natürlich die Philosophie der letzten Jahre aufrecht erhalten, junge, hoffnungsvolle Talente nach Aachen zu lotsen. Unser zukünftiger Trainer sollte gelernt haben, mit jungen Spielerinnen umzugehen und dann um erfahrene Spielerinnen wie Mareike Hindriksen eine Mannschaft zu formen, die eine gute Rolle in der Bundesliga spielen soll. Die große Unbekannte derzeit ist die Entwicklung des Spielermarktes. Was passiert in Ligen wie Italien und anderswo? Hier kann eine hohe Fluktuation einsetzen. Daher üben wir uns aktuell auch ein wenig in Geduld

Mit dem Geschäftsführer der Ladies in Black Aachen sprach Andreas Steindl.

Foto: Ladies in Black Aachen\\ Andreas Steindl

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Ladies: Play-Offs und Pokal 2021 in Aachen!

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26. April 2020

„Starkes Zeichen“ des Europäischen Volleyballverbandes

Der Europäische Volleyball-Verband (CEV) hat als erster europäischer Kontinentalverband im Sport ein umfangreiches Maßnahmen-Paket beschlossen, um Vereine und Verbände im Zuge der Corona-Pandemie finanziell zu entlasten.

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