16. April 2019

Halbfinale zum Dritten

Ladies in Black treten am Donnerstag, 18.04. erneut in Stuttgart an

Aachen. 2.043 Zuschauer waren live dabei, als die Ladies in Black Aachen zu Hause – in Maaseik – mit einer stark gesteigerten Leistung dem Favoriten Allianz MTV alles abverlangten und mit 1:3 unglücklich auch den zweiten Vergleich der Best-of-Five Halbfinalrunde verloren. Deshalb geht es am Donnerstag ab 19:00 Uhr in der Stuttgarter SCHARRena darum, ob die Saison nun auch für die Ladies in Black beendet ist, oder ob es direkt am darauffolgenden Samstag, 20.04. in der Arena Kreis Düren das vierte Spiel in Folge gibt.

Mögliches viertes Spiel in Düren
Da in Aachen wegen der immer noch leidigen Hallensituation nicht gespielt werden darf, aber die Halle der Freunde von Greenyard Maaseik nicht zur Verfügung steht, hat Düren ausgeholfen und sollte dieses Spiel erkämpft werden, erfolgt am Ostersamstag, 20.04. der Anpfiff der Partie voraussichtlich um 18:00 Uhr in Düren. Die Verantwortlichen bei den Ladies in Black mussten natürlich auch diesen zusätzlichen Organisationsaufwand wegen der Untätigkeit in Sachen Hallenprojekt in der Region leisten.

Aber zunächst muss in Stuttgart gespielt und gewonnen werden. Sieht man den Trend der vergangenen Spiele und berücksichtigt den Willen der kämpferisch eingestellten Aachenerinnen, sind die Chancen auf noch einen weiteren Vergleich gar nicht schlecht.

Fanklub op Jöck
Dank der Sponsoren F.D. Beissel und Eifelgold hat der Fanklub Schwazzjeäle Sövve einen Bus organisieren können, der bisher knapp 40 Öcher Fans zum Spiel bringt und direkt nach dem Spiel wieder nach Aachen zurückfährt. Einige wenige Plätze sind noch verfügbar. Wer schnell Kontakt aufnimmt, hat vielleicht noch eine Chance (per E-Mail unter: schwarzgelbe.sieben@netaachen.de oder schwarzgelbe.sieben@gmx.de ).

Bronzemedaille ist bereits sicher
Gelingt auch im dritten Spiel dieser Serie kein Sieg gegen den haushohen Favoriten, kann man dennoch mit dem Saisonresultat in Aachen sehr gut leben. Zum dritten Mal in der Erfolgsgeschichte des derzeit einzigen Aachener Erstligisten ist bereits jetzt die Bronzemedaille für das Team sicher und hoch verdient.

Meet and Greet mit den Ladies in Black
Das darf und muss natürlich auch gewürdigt werden. Deshalb hat der PTSV zusammen mit der LiB Spielbetriebs GmbH ein „Meet and Greet“ vorbereitet.

Wenn am Donnerstag oder Ostersamstag die Entscheidung zu Gunsten des Allianz MTV Stuttgart gefallen sein sollte, wird am Dienstag, 23.04. ab 19:00 Uhr die Bronzemedaille zusammen mit der Mannschaft gefeiert. Und zwar im K1 Sportbistro des PTSV am Eulersweg – wo übrigens seit der Präsentation im Mai 2018 das Projekt „PTSV Arena“ schlummert.

Petition der Fans zur Hallensituation
Das Projekt schlummert natürlich nicht und wird weiterverfolgt. Den Fans und Unterstützern der Ladies in Black ist es aber zu still um den Hallenneubau geworden, dessen Realisierung lebensnotwendig für den Aachener Erstligisten ist. Deshalb haben die Fans zuletzt in Maaseik nicht nur mit Plakaten auf die ernste und beschämende Situation aufmerksam gemacht, sondern auch eine Online Petition gestartet, die sich an den Städteregionsrat richtet und auf die Situation nachdrücklich aufmerksam macht. Die Fans und auch die Ladies in Black sind für jede Unterstützung dankbar!

Livestream zum Bundesligakracher
Aber zurück zum anstehenden Bundesligakracher. Das Spiel am kommenden Donnerstag wird auch wieder im Livestream auf sporttotal.tv zu verfolgen sein und wie immer für die ganz starken Nerven auch im Live Ticker der VBL.

Und wenn es am Samstag noch keinen Sieger gibt
Wenn am Samstag in der Arena Kreis Düren die Ladies in Black ausgleichen können, muss im fünften und dann endgültig entscheidenden Spiel am Dienstag, 23.04 voraussichtlich um 19:00 Uhr wiederum in der Stuttgarter SCHARRena der Finalist ermittelt werden. Dann wird natürlich zu sehen sein, ob es ein Meet and Greet oder eine weitere Best-of-Five Serie im Finale dieser Bundesligasaison gibt.

Text: Ladies in Black Aachen\\ Olaf Lindner
Foto: Ladies in Black Aachen\\ Andreas Steindl

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