24. Februar 2017

Phoenix fährt zum amtierenden Meister

Ladies in Black Aachen beim Dresdner SC

Auf den ersten Blick scheint die Ausgangslage vollkommen klar zu sein. Während man in Aachen für die Preplayoffs plant, wird in Dresden das Ende einer englischen Woche mit vorangegangenem Champions-League-Highlight erwartet. Ein zweiter Blick lohnt sich jedoch in diesem Fall auch einmal zurück.

Noch vor Jahresfrist war es der frisch gebackene DVV Pokalsieger und Meisterschaftsanwärter Dresdener SC der zum Underdog nach Aachen kam und dort glatt siegte.

Etwas anders ist die Situation in diesem Jahr vor dem Rückrundenspiel in Dresden.

Der DVV Pokal war für Dresden relativ früh kein Thema mehr und nach einer zuletzt desolaten Vorstellung beim Köpenicker SC, die man mit 0:3 verlor, konnte Trainer Alex Waibl mit einer Spielumstellung immerhin gegen Ekaterinenburg einen 3:1 Erfolg verbuchen, der ordentlich erkämpft wurde.

Ganz so rund wie in der Vorsaison läuft es also in Dresden scheinbar nicht. Die Playoffs werden zeigen, wo man in der Bundesliga wirklich steht.

Anders sieht es auf Aachener Seite aus. Nach dem kompletten Neuanfang mit der Saison 2016/17 ist es dem PTSV, der Ladies in Black Spielbetriebs GmbH und allen voran Saskia van Hintum gelungen, ein schlagkräftiges, junges und hungriges Team zu entwickeln, dessen Formkurve seit der Rückkehr von Femke Stoltenborg noch steiler nach oben zeigt.

Zwar geht es für Aachen zunächst um eine gute Ausgangsposition für die anstehenden Qualifizierungen für die Playoff- Runde. Jedoch wurden von den insgesamt acht Partien seit dem Jahreswechsel sechs gewonnen und zuletzt auch eindrucksvoll der SC Potsdam in eigener Halle mit 3:0 geschlagen.

Man kann also mit großem Selbstbewusstsein nach Dresden fahren und sich auf die großartige Atmosphäre in der sicherlich vollen Margon Arena freuen.

23. Juli 2019

Sensation: Deutsche Meisterin und Nationalspielerin Jana Franziska Poll letzter Neuzugang bei den Ladies in Black

Jana Franziska Poll kommt mittlerweile auf 84 Länderspiele für die deutsche A-Nationalmannschaft und erhält im Team - natürlich wieder - ihre schon damals getragene Trikotnummer 8!
15. Juli 2019

Elfte Spielerin der Ladies in Black kommt aus Norwegen

Der Kader der Ladies in Black Aachen für die im Oktober beginnende Spielzeit ist fast komplett: elfte Spielerin ist dabei Außenangreiferin und kommt aus Norwegen, aus diesem skandinavischen Land übrigens zum ersten Mal in der bisher elfjährigen Erstligageschichte der Aachenerinnen.
08. Juli 2019

Marrit Jasper bleibt eine Lady in Black, Tessa Polder kommt zurück

Marrit Jasper bleibt eine Lady in Black. Trotz vieler guter Angebote anderer Klubs gelang es den Aachener Verantwortlichen, die „Nummer 6“ der vergangenen Spielzeit im Team zu halten. Und Tessa Polder, die andere niederländische National-Spielerin, kommt nach einem Jahr beim SSC Palmberg Schwerin wieder zurück in die Kaiserstadt, in das Team von Saskia van Hintum und Co-Trainer Bart Janssen.
01. Juli 2019

Neue Mittelblockerin der Ladies in Black heißt Lynn Blenckers

"Ich bin sehr froh, dass ich mit Saskia arbeiten werde und erwarte mir, viele neue Dinge von ihr zu lernen."
27. Juni 2019

Ladies in Black zur Saisoneröffnung live auf Sport1

Die Spielpläne 2019/20 sind veröffentlicht. Bei den Frauen macht Vorjahresfinalist SSC Palmberg Schwerin gegen die Ladies in Black aus Aachen (Live bei Sport1) den Anfang.
27. Juni 2019

Die Ladies in Black sind auf Diagonal komplett

Der Kader der Ladies in Black Aachen wächst und wächst. Mit der Verpflichtung der 20-jährigen Polina Malik ist die Diagonalposition komplett.
17. Juni 2019

DVV-Pokalauslosung: Achtelfinals stehen fest

Die Achtelfinalpartien werden am 2. und 3. November 2019 gespielt. Die Ladies in Black Aachen spielen ihr Achtelfinale gegen den Regionalsieger Nordost/Nord.
14. Juni 2019

Der neue Co-Trainer der Ladies in Black Aachen kommt aus Belgien

Der Nachfolger von Erik Reitsma ist gefunden! Bart Janssen ist A-Lizenz-Trainer und war früher viele Jahre Erstliga-Zuspieler in verschiedenen Ligen, unter anderem im belgischen Maaseik, aber auch in Deutschland beim Moerser SC.

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