04. September 2018

STAWAG erweitert Engagement bei den LiB

Erstmals wird Startrecht im Europapokal wahrgenommen

Nach dem Gewinn der Bronzemedaille in der vergangenen Saison hat sich das Team von Trainerin Saskia van Hintum ein Startrecht im Internationalen Volleyball – dem Challenge Cup – erspielt. Mit Hilfe von Partnern und Unterstützern – allen voran Hauptsponsor STAWAG – ist es möglich geworden, im Challenge-Cup, dem dritten europäischen Wettbewerb, anzutreten.

Damit erweitert die STAWAG ihr Engagement und unterstützt die Ladies in Black als Hauptsponsor nicht nur in der Deutschen Meisterschaft, sondern auch international. STAWAG-Vorstand Dr. Christian Becker und PTSV-Aachen Vorsitzender Dr. Frank Schidlowski erläuterten gemeinsam mit Trainerin van Hintum und den neuen Spielerinnen Denise Imoudu und Taylor Agost diesen „nächsten Schritt“ der in der deutschen Bundesliga inzwischen fest etablierten Ladies in Black.

Dr. Frank Schidlowski, 1. Vorsitzender des PTSV Aachen, freut sich auf das nächste sportliche Highlight der Volleyballerinnen: „Für uns als PTSV, der nun schon in die sechste Saison als Mutterverein der Ladies in Black geht, ist dieser nächste Schritt in Richtung Europa eigentlich ein konsequenter weiterer Stepp in der Entwicklung des Teams. Wir waren stolz und mehr als sehr zufrieden über das tolle Abschneiden in der letztjährigen Meisterschaft und es war klar, dass wir alles dafür tun würden, um zu ermöglichen, im Europa-Cup anzutreten. Als dies auch finanziell gesichert war, haben wir uns mitgefreut, der sportlichen Leitung die Signale Richtung Challenge-Cup geben zu  können. Hierfür noch einmal ein besonderer Dank an die Partner, die dies ermöglicht haben – allen voran unserem Hauptsponsor STAWAG und Herrn Dr. Becker!“

Dr. Christian Becker betont:  „Die Ladies in Black stehen für Dynamik, Teamgeist, Fair-Play und größtes Engagement. Das sind Werte, die wir uns als STAWAG auch gerne auf die Fahnen schreiben. Deshalb unterstützen wir die Volleyballerinnen schon im sechsten Jahr als Hauptsponsor.  Die fantastische Atmosphäre im Hexenkessel, das große Engagement des Teams hinter dem Team und natürlich die sympathischen Spielerinnen sind die Erfolgsgaranten. Wir sind davon überzeugt, dass die Ladies auch in der kommenden Saison für die eine oder andere Überraschung sorgen werden. Nun war es natürlich für uns eine Selbstverständlichkeit, auch das europäische Engagement mit zu unterstützen.“

Für Chef-Trainerin Saskia van Hintum, die ein fast komplett neues Team einspielen muss (von den 11-Bronze-Ladies der letzten Saison sind mit Kirsten Knip und Nicole Oude Luttikhuis nur zwei verblieben) freut sich sehr, dass ihre Mannschaft nun eine weitere Entwicklung nimmt: „Es ist auch ein Zeichen in die Liga und in Richtung interessierter Spielerinnen, dass wir nun europäischen Cup spielen. Und für die Spielerinnen, welche wir für die nächste Saison in Aachen überzeugen konnten, ist es eine Belohnung, dass sie nun auch internationale Begegnungen haben werden.“

Die auf der Diagonalposition spielende 22-jährige US-Amerikanerin Taylor Agost: „Ich bin wirklich aufgeregt, nun ein Teil der Ladies in Black zu sein. Ich war noch niemals in Deutschland, noch niemals in Europa – und nun spiele ich nicht nur in der starken deutschen Liga, sondern auch mit meinem neuen Team sogar europäisch.“

Die ebenfalls 22-jährige Zuspielerin, Denise Imoudu, die vom SC Potsdam kam, hat für ihr junges Alter schon eine beachtliche Bundesligaerfahrung hinter sich, da sie nun schon sechs Jahre in der „Beletage“ des deutschen Volleyballs unterwegs ist (!): „Meine Vorfreude auf die kommende Saison  in Aachen ist wirklich groß. Die Spiele im Aachener Hexenkessel werden für mich sicher ein großes Highlight sein. Ich freue mich, ein Teil dieses Teams  zu sein und diese besondere Fankultur im Rücken zu wissen. Auch ohne die Teilnahme am Europapokal wäre ich nach Aachen gekommen, aber dass wir international spielen, ist natürlich noch mal schöner!“

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