09. März 2020

Nach vier erfolgreichen Jahren: Saskia van Hintum geht!

Zwei Bronzemedaillen werden immer mit der Erfolgstrainerin in Verbindung bleiben

Aachen. Nach vier Jahren der erfolgreichen Zusammenarbeit trennen sich zum Saisonende die Wege von Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen und der niederländischen Cheftrainerin Saskia van Hintum. „Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich neue Anreize und ein neues Umfeld brauche“ so die Trainerin nach einer oftmals intensiven und Kräfte zehrenden Zeit im Dreiländereck.

Saskia van Hintum prägte in ihren vier Jahren in Aachen dabei die Mannschaft wie niemand vor ihr. Deshalb kann Sie sicherlich auch zu Recht sagen: “Ich bin stolz auf diese Zeit mit den Ladies in Black und auf das Erreichte!” Zudem ist sie mit diesen vier Spielzeiten auch die „Rekordtrainerin“ Aachens. Keine war länger in der Verantwortung.

Die bald 50-jährige Niederländerin kam in einer Zeit nach Aachen, die nach der Insolvenz im Frühjahr 2016 den kompletten Neuaufbau erforderte. Keine einzige Spielerin stand seinerzeit unter Vertrag. Van Hintum gelang es dennoch, eine schlagkräftige Truppe zusammenzustellen. Mit unter anderem zunächst fünf Niederländerinnen – mit Femke Stoltenborg kam später noch eine sechste hinzu – ging es in die erste Saison. Tessa Polder, Nika Daalderop, Nicole Oude Luttikhuis sowie die US-Amerikanerin McKenzie Adams führte sie dabei zu internationaler Klasse.

Im Sommer 2017 gelang es dann, nahezu die komplette Mannschaft zusammenzuhalten – eine wichtige Basis zum ersten großen Erfolg unter van Hintum: die Bronzemedaille in der Meisterschaft! Die erfolgreichste Saison in der Ära van Hintum war dann 2018/19 und das, obwohl wieder nahezu der gesamte Kader neu aufgebaut werden musste. In der Meisterschaft konnte man erneut die Bronzemedaille gewinnen, im DVV-Pokal kam man bis ins Halbfinale und erstmals in der Geschichte der Ladies in Black Aachen startete man im Europapokal, genauer gesagt im CEV-Challenge-Cup. Zusätzlich ging in dieser Saison bereits der Stern der jungen Diagonalangreiferin Maja Storck auf.

Auch ihrer nun letzten Saison drückte sie ihren Stempel auf: noch nie gelang es den Ladies in Black, in einer Saison die „Top-Drei“ Schwerin, Stuttgart und Dresden in deren eigenen Hallen zu schlagen. Zudem konnte man erneut in Europa auf sich aufmerksam machen und gehörte schlussendlich zu den besten acht Mannschaften im CEV-Challenge Cup.

„Wir bedauern Saskia van Hintums Entscheidung aber müssen sie natürlich akzeptieren. Saskia haben wir enorm viel zu verdanken, Danke Saskia, für vier fantastische Jahre und viele fantastische Momente. Wir werden uns nun gründlich Gedanken machen, mit wem wir zukünftig den eingeschlagenen Erfolgsweg weiterführen werden. Unser Ziel muss es dabei sein, weiterhin ein attraktiver Standort für junge, talentierte Spielerinnen zu sein und diese an die Bundesligaspitze heranzuführen – wie zum Beispiel aktuell Maja Storck“ so Interims-Teammanager André Schnitker.

Der Vorstand des PTSV Aachen um seinen 1. Vorsitzenden Dr. Frank Schidlowski sowie die Ladies in Black Aachen um ihren Geschäftsführer Sebastian Albert bedanken sich ganz herzlich für vier erfolgreiche, spannende und emotionale Jahre mit Saskia van Hintum und wünschen ihr zunächst natürlich noch maximalen Erfolg mit dem Aachener Bundesliga-Team in den Playoffs und danach für ihre Zukunft alles erdenklich Gute in ihrer Funktion als Cheftrainerin der Frauen-Nationalmannschaft der Schweiz.

Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

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